Holzhau Das Wetter in Sachsen / Erzgebirge
Wetterstation Holzhau Tannenweg (615m üNN)
Wetterinformationen für das Erzgebirge am 11.01.2026
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Die Winterhärtezone für Holzhau / Erzgebirge

Wozu braucht man die Winterhärtezone? Die Winterhärtezone ist ein wichtiges Auswahlkriterium beim Kauf von Kultur- und Zierpflanzen.

Sie richtet sich nach der tiefsten gemessenen Temperatur eines Jahres. Meist ermittelt man aus den Werten der letzten 30 Jahre den Durchschnitt und ordnet dem errechneten Wert eine Winterhärtezone zu. Dafür gibt es international genormte Tabellen.

Die Winterhärtezone 1 deckt alle Temperaturen unter -45 °C ab. Die Winterhärtezone 10a schwankt um den Gefrierpunkt. Die Winterhärtezone 10b wird für Gebiete zugeteilt, in denen es im Winter frostfrei bleibt. In der Winterhärtezone 11 darf es im Winter nicht kälter als +6,5 °C werden.

Je niedriger die Winterhärtezone, desto winterhärter müssen Kulturpflanzen sein, die man sich anschaffen möchte. Beispiele: Natürlich baut man in Holzhau und im Winter keine Tomaten an. Doch die Dauer und Härte des Winters haben Einfluß auf den gesamten klimatischen Jahresverlauf.

Durch die künstliche Beschneiung am Skilift Holzhau bilden sich bis in das Frühjahr hinein zusätzliche Abkühlungsflächen, welche das Mikroklima im Freiberger Muldental messbar beeinflussen.

Ein weiterer Faktor, welcher das Mikroklima in der Ortsmitte von Holzhau negativ beeinflußt, ist der Fichtenbestand auf dem "Morgenstein" (Schwarzer Buschweg). Fichten wachsen pro Jahr um 1-2 Meter und verursachen eine zunehmende morgendliche Verschattung, vor allem in den Jahreszeiten mit tief stehender Sonne.

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Der strenge Frost umklammert uns voraussichtlich bis Dienstag (13.1.26).